Ghostwriter Masterarbeit verstehen Masterarbeit Schreiben Lassen

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Also, auch wenn Sie Ideen fur Ihre E-Book sind grubeln, ist unten eine kritischere Strategie zu betrachten – wie sind Sie wahrscheinlich, dafur zu zahlen. Es ist entscheidend, um die Finanzierung zu erhalten strukturiert, bevor Sie Dienste beginnen mit Ghostwriting ghost writer in Kontakt zu treten. Normalerweise konnen Elemente tatsachlich chaotisch.

Werkzeuge und Ausrustungen. Sie brauchen eigentlich nicht wesentlich haben on-line bezahlt Einkommen zu erhalten. Alles, was Sie ist ein Laptop und eine verantwortliche World-Wide-Web-Verbindung haben mussen. Ich rate, die Sie speichern uber und sprechen Sie fur Tipps, um die besten ISP in der Stadt zu bekommen. Sie mochte mit dem Internet 24/7 verbunden werden, wenn Sie wollen Masterarbeit binden lassen GhostwriterSchreiben zu ziehen, sehr leicht Ihre Einnahmen auf.

Viele Komponenten einen Einfluss auf den Zeitpunkt der Uberquerung haben: den Wind, den Abstand von einer Person Ufer zum anderen, das Design des Bootes selbst, die Menge Dienste von Menschen auf dem Boot heute Ghostwriting, unabhangig davon, ob oder nicht wurden Sie wie spezifisch oder egal uberqueren, ob Sie ein mehr Vorsto?e in Buchten machen mochte.

Die Kunden werden die unterschiedlichsten Anforderungen haben. Es gibt Kaufer, die fur ihre heutigen oder eine neue Internet-Websites fur Content-Material wird fragen. Sie mussen in einer ansprechenden und offensichtlichen Art und Weise fur diejenigen, die Besuche der Internet-Seite zu schreiben. Es gibt Post Autoren, die sich auf Beitrage fur Newsletter, Blogs, E-Zines und Entsendung Vorlage auf Verzeichnisse so schon wie Website-Inhalte Material zu geben. Typische Inhalte fur das Web involvieren 400 bis 800 Worter und Phrasen fast jeder. Wenn Beitrage mehr Zeit als die sind, konnen die Leser moglicherweise nur abwesend driften. Kurzer als 400 moglicherweise nicht ausreichend geschrieben Inhalt.

Auf der anderen Seite, wenn ein Autor die Ghostwriter fur den E-Book-akademischen ghostwriting meisten Informationen und Unterstutzung bietet, stelle ich ich es nicht unethisch ist fur ihn die Identitat des Ghostwriter im Hintergrund zu halten. Wahrscheinlich garantiert, dass die Ghostwriter eines gewisse Anerkennung auf der Bestatigungen Website Seite fur geschickt den Schreiber Gedanken prasentiert, aber er ist nicht im wesentlichen einen rechten Seite Vorteil auf dem Cover.

Inhalt Crafting ist ein zusatzlicher Platz mit Tonnen Aussicht. Die zunehmende Attraktivitat von E-Books schlagt vor, dass Autoren von wesentlicher Bedeutung sind. Typischerweise bedeutet, dass ghostwriting, aber wenn man Gedanken fur Ihre Fuhrer besitzen, hat es nie viel einfacher zu erstellen und sie bieten loszulegen. Sie konnen auch durch Forderung Einnahmen aus Ihrer eigenen Website gewinnen Bargeld, obwohl dies schwieriger ist, da Sie eine ganze Menge von Besuchern, um in Werbetreibende zu ziehen haben mussen. Zahlreiche auf dem Internet-Shops haben Affiliate-Pakete, die Sie erlauben eine Gebuhr zu verdienen, wenn jemand Agentur Ghostwriting wird ein uber einen Backlink auf Ihrer Website machen zu erhalten.

Wenn Sie jetzt ein Offline-kleines Unternehmen haben, kann man es als Folge der Einrichtung eine Webseite wachst. Es ist wahrscheinlich, dass die meisten Ihrer wertvollen Interessenten in Ihrem Einzelhandelsgeschaft aufgedeckt werden. Generieren Sie Karten oder Flyer zu spielen, die Sie auf den Internet-Fahigkeiten bekannt geben, oder im Grunde mit den Verbrauchern uberprufen, ob sie online Teil Ihres Newsletters sein mochten.

Es ist vorteilhaft, einen Blick auf ein Unternehmen, wie zum Beispiel ein E-Book, in eine pragmatische, mathematische Weise zu schaffen. Wahrend der Zeit in der Regel dauert es ein e-Buch zu komponieren moglicherweise bei dem ersten uberwaltigend aussehen, und massivem Webstuhl in der Fantasie, in Wahrheit ist es eine endliche Aktion mit einem Anfang und ein Ende. Selbst wenn ein Gegenstand aufwendiger ist, wenn Sie richtig organisiert sind und zumindest ma?ig diszipliniert es zusteuert ein uberschaubares Unternehmen zu sein.

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Weihnachten in der Dose…

Ich verlinke mich seit eeewig langer Zeit mal wieder bei HoT – mal wieder sehr spät – vielleicht ja wieder einmal letzte 😉

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Immer noch poste ich als „na(c)hteule“, da ich aber diese „Rubrik“ schon länger unter einem größeren Dach geparkt habe, wird sich hier dann auch bald etwas ändern.

Denn – wie ihr unschwer sehen könnt – beschränkt sich meine kreative Arbeit schon lange nicht mehr nur auf das Nähen – allerdings in solchen Zeiten (kurz vor einem der Märkte, bei dem ich mich mit einem Stand beteilige) deutlich mehr auf die Nachtzeiten als mir lieb ist – aber da kann ich einfach am besten ungestört arbeiten und Schlaf hole ich dann später nach. (Manchmal wünsche ich mir die unerschöpfliche Energie von „Bella“ – ich lese gerade Twilight (letzter Band) – unverkennbar! ;-))

Für meinen Stand auf dem Nikolausmarkt am kommenden Sonntag – dem ersten Sonntag im Advent – habe ich diese Dosen vorbereitet… durch einen glücklichen „Zufall“ kam ich am Montag in den Besitz mehrerer unbedruckter Dosen in idealer Größe! 😉

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Es ist ein schönes kleines Mitbringsel und wenn sie erst einmal die Beschreibung dabei haben, ist auch ziemlich leicht ersichtlich wozu die „Zutaten“ für eine kleine adventliche Auszeit gedacht sind 😉 Ich bin sehr gespannt wie diese Idee – mein Kopf platzt manchmal vor lauter neuen Ideen, für die es kaum Zeit zur Umsetzung gibt – bei den Besuchern des Marktes ankommen mag. Zum Glück ist ja auch danach noch „Advent“ – sodass ich sie dann auch noch an die Frau bringen kann. 😉

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Die diversen Adventskalender, an denen ich mich in diesem Jahr versucht habe, zeige ich dann in einem der nächsten Beiträge.

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Habt eine gute Zeit im Advent! Eine besondere Zeit!

Irina – die na(c)hteule

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Was lange währt/braucht, wird endlich … Webband der Lüneburger Skyline

… endlich ist es da und ich habe es heute zum ersten Mal vernäht!

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Und höchstwahrscheinlich habe ich ab Montag auch einen neuen Kooperationspartner, bzw. eine Partnerin… aber das wird erst dann verraten, wenn es spruchreif ist! 😉

Heute habe ich also „produziert“ und war noch dazu wieder einmal aus „Bordmitteln“ kreativ! Ich liebe es, wenn ich hier zuhause aus dem Vollen schöpfen kann, was allerdings auch mit sich bringt, dass meine mit Beschlag belegten Zimmer (Arbeitszimmer, ein Teil des Gästezimmers und das noch nicht fertig gestellte Bad, sowie die „Werkstatt“ auf unserer überdachten Terrasse) vor Material überquellen und die mit mir hier wohnenden Familienmitglieder nicht selten eine gerunzelte Stirn ins Gesicht zaubern. 😉

Aber:

kreative_unordnung

So ist neben Schlüsselbändern auch noch ein kleiner Schlüsselbandständer entstanden und gefällt mir mit dem wechselbaren Schild ganz oben richtig gut.

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Die Schlüsselbänder könne ab morgen dann auch bei Kreuzstich und der oben angekündigten Kooperation erworben werden. Auch meterweise Webband verkaufe ich gerne an Menschen, die es selbst weiterverarbeiten wollen. Bis zum Nikolausmarkt, der am 27.11. in Adendorf stattfinden wird, sollen auch noch Handytaschen und anderes damit entstehen – ich hätte dann gerne mal den 48-Stunden-Tag – sonst wird das sicher nix… oder bedeutet jede Menge Nachtschichten…

Mit diesem Blogbeitrag geht eine lange Pause zu Ende, in der ich hauptsächlich mit dem „offline-Leben“ beschäftigt war, was mich komplett mit Beschlag belegt hat. Es könnte auch sein, dass die „nahteule“ als blog mit einem anderen „fusioniert“, da es sich in meiner kreativen Arbeit mittlerweile schon lange nicht mehr nur um das „Nähen“ dreht und da ist es einfach nicht mehr der richtige Name.

Aber das ist dann mal Zukunftsmusik! ;-))

Auf bald!

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Obstspießezeit!!!

Endlich ist es wieder wärmer im Norden! Zum gemütlichen Gartenfest haben sich die Temperaturen am letzten Donnerstag zwar noch etwas geziert, aber nun geht es nur noch mit Eiskaffee, gekühltem Obst und viel Wasser – ob aus dem Gartenschlauch oder im Pool.

Für das Gartenfest wünschten sich die Gastgeber Beiträge aus dem Bereich Obst, Gemüse oder Kuchen 😉 Ich habe mich spontan für „Obst“ entschieden – an ein freundlich-warmes Wetterchen und Erdbeer-Melonenspieße denkend.

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2016-05_31_obstspießezeit_01 2016-05_31_obstspießezeit_02Zwischen Arbeit, Mittagessen und besagtem Gartenfest war nicht viel Luft, aber da ich die Spieße nicht langweilig auf eine Platte legen wollte, musste eine Deko-Idee her… Ich hatte schon mal einen Cakepop-Ständer gebastelt, den ich dann für die Elsa-Party umgestaltet hatte, um die kleinen Freunde von Schneemann Olaf darauf tanzen zu lassen…

2016-05_31_obstspießezeit_03Dieses nun wieder „zurückzudekorieren“, war ja so gar nicht mein Ding… Daher suchte ich nach einer anderen Möglichkeit, natürlich aus Bordmitteln, denn zum „Baumarktshoppen“ war wirklich keine Zeit mehr! Also streunte ich durch den Hauswirtschaftsraum und schnappte mir die übrig gebliebene Sitzfläche von einem Holzhocker (die Beine waren zum Bau eines Kindertisches missbraucht worden) und wusste ENDLICH wozu ich den die ganze Zeit aufbewahrt hatte!

Gut, die Unterlage war klar. Wie sollte ich nun schnell (!) noch eine vernünftige und dekorativ wertvolle Anordnung der Bohrlöcher für die Spieße hinbekommen? Dass das Ganze noch mit Folie beklebt werden würde, war eh schon klar – „irgendwelche Früchte“ oben drauf… fertig.

2016-05_31_obstspießezeit_05Doch dann kam mir die zündende Idee: Ein Querschnitt einer Frucht hatte doch oft schon eine Anordnung ihrer Kerne, die schon von Natur aus gut aussahen!!! Also, schnell mal den „Onkel“ gefragt und ein Bild gefunden! Toll! Umgewandelt zu einer Datei – dann noch ein Papierausdruck der Kerne, als Bohrmuster – perfekt!

2016-05_31_obstspießezeit_06Es passte sogar zum Obst, das ich besorgt hatte, besser geht es doch nicht! Dass ich dabei 3 mal etwas zu tief und in den Esstisch gebohrt habe, ist mir leider erst hinterher aufgefallen, aber es musste eben schnell gehen! 😉

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Das erste Einhorn…

… und vielleicht auch das Letzte oder ich muss die Datei optimieren.

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Nachdem ich das 3D-Basteln aus Papier vor genau einer Woche für mich entdeckt habe, bin ich im Netz auf wirklich tolle Exponate gestoßen, habe schon 3 Hasen gebastelt, 2 sind zusätzlich noch in Vorbereitung und mir eine Datei von einer Einhorn-Trophäe gekauft. Ihr wisst schon, diese Tierköpfe, die „wie ausgestopft“ an der Wand hängen, wovon immer skurillere Tiere zu erhalten sind.

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Das Einhorn hatte ich für die Mädels und ihr recht wenig dekomäßig ausgestattetes Zimmer gedacht, sofort als ich es gesehen habe. Ich wollte auch nicht „irgendeines“, sondern das mit mit dem „gedrehten Horn“ musste es schon sein, es hat mich von Anfang an fasziniert. Also habe ich mir nicht bei Anastasia von Kreativbühne in ihrem wundervollen Shop ein Tierchen gekauft – das werde ich aber bestimmt noch nachholen – sondern bei WastePaperHead, wohinter Alisa aus Minsk steckt. (Erstaunlicherweise war ihr Shop so gut wie leer, als ich anfing diesen Beitrag zu schreiben, das Einhorn war nicht da – jetzt ist es wieder drin, hm…)

2016-03-22_das_erste_einhorn_02 2016-03-22_das_erste_einhorn_03 Leider gibt es keine Vorschau auf die Vorlagen, „auf die man sich einlässt“. Hätte ich diese gesehen, wäre mir der immense zeitliche Aufwand bewusst geworden, denn so war ich viel damit beschäftigt die richtigen Nummern zu finden, nachdem ich dann endlich alles geschnitten, gefalzt, gefaltet und mit Pads beklebt hatte… Das wäre mir bei Anastasia wahrscheinlich nicht passiert, allerdings wollte ich auch einen Sofort-Download und kein ausgedrucktes Template per Schneckenpost…

Sehen die Hasen auf dem oberen Bild nicht ziemlich verschwörerisch aus? Nach dem Motto: „Guck mal, der hat nur ’nen Kopf, ist wohl keine Konkurrenz für uns! 😉 …“

2016-03-22_das_erste_einhorn_04Es war ein großes 3D-Puzzle und die Linien sind leider auch seeeehr dünn, sodass man die Berg- und Talfalten schwer unterscheiden kann. Auch die Zahlen sind nicht immer sooo eindeutig, da kann man schon mal 88 mit 99 (!) verwechseln… Wenn dann auch noch Zahlen außerhalb der auszuschneidenden Teile liegen, wird es echt kriminell!

2016-03-22_das_erste_einhorn_07– Außerdem habe ich doch tatsächlich ein Teil übrig !!! –

2016-03-22_das_erste_einhorn_05Und ob das Horn bei mir am unteren Ende exakt so ist wie gedacht? Keine Ahnung… Die Anleitung, die mit der Vorlage kommt, ist so generell gehalten, dass sie einem Anfänger nur ein paar Hinweise gibt, die aber nichts mit dieser speziellen Vorlage zu tun haben. Die angekündigten Tutorials im Youtubekanal beschränken sich auf 2 Videos, die man nicht als Tutorials bezeichnen kann, weil sie sich nicht mit dem Zusammenbau beschäftigen.

Nach diesen Erfahrungen weiß ich zwar nun, dass ich auch als Anfängerin solche Aufgaben meistern kann, aber es gibt bessere Templates!

2016-03-22_das_erste_einhorn_06Ein interessanter Hinweis für morgen: Anastasia von Kreativbühne ist morgen, am 23.3.16 im ARD-Buffett und stellt ein neues Osterfreebie vor, das man dann exklusiv bei der ARD herunterladen kann. Ich bin gespannt, der Hase vom letzten Jahr war ja mein „Streichholz“, das die Papierfalterei zum Brennen gebracht hat. Ich gucke es mir auf jeden Fall an – gut, dass Ferien sind! 😉

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Die nahteule bastelt Osterhasen…

… und spätestens hiermit wird der Name mir nicht mehr gerecht…

Ich bin schon sehr lange am Überlegen, welcher neue Name es sein soll und ich habe einige Varianten ausprobiert, mich entmutigen oder bestärken lassen (dank Schwarmintelligenz meiner Freunde, z.B. über whatsapp) und bin immer noch nicht ganz durch, aber es kristallisiert sich so langsam etwas heraus, das mir gut gefällt.

Es könnte also sein, dass diese Seite bald „umzieht“ und auch anders heißt. Aber hier fing es immerhin an, daher werde ich wohl eine Weiterleitung schalten 😉

2016-03-21_hasenfamilie_06… nun aber zu den Hasen! Die vermehren sich hier wie die Karnickel – naja, nicht ganz so langsam… 😉 Aber so ein Hase dauert seine Zeit und entsteht immer zwischen allen möglichen anderen Arbeiten, in den „freien“ Minuten, kleinen Auszeiten, die ich mir dafür reserviert habe!

2016-03-21_hasenfamilie_01Ich habe in unserer Bücherei einen Einführungsnachmittag bei einer talentierten Bastlerin mitgemacht (Vielen Dank, liebe Britta!!) und bin nun mehr als nur ein bisschen angefixt! „Oster-Basteltreff für Erwachsene“ – das hat mich ja gleich angesprochen! 😉 Die Vorlage gibt es als Freebie bei Anastasia von Kreativbühne. Die Gesamtanleitung ist so selbsterklärend, dass wir nach den zwei Stunden mit Schnibbeln und Falzen in der Bücherei locker allein zuhause weitermachen konnten! Das war auch gut so, ich musste das Tierchen noch am selben Abend zu Ende machen! Genial!

2016-03-21_hasenfamilie_02Mittlerweile sind noch zwei dazugekommen, bald ist ja Ostern, und der vierte ist in Arbeit! 😉 Auch eine Einhorn-Trophäe ist im Werden! Dazu später mehr, jetzt gehe ich mal wieder schnibbeln und falzen!

2016-03-21_hasenfamilie_03Die Materialien, die ihr dazu braucht, habe ich hier mal als Foto abgebildet, es lässt sich aber natürlich variieren, z.B. habe ich im Kurs bei Britta mit dodz gearbeitet, die sind aber erstens recht teuer, zweitens fliegt mir da zuviel Plastik durch den Raum, daher habe ich mir mit dem 3mm-Klebeband eine Alternative geholt und werde auch Fotopads vom Drogisten heute Abend testen! Ich hatte glücklicherweise einen Falzaufsatz (stumpf mit einer kleinen „Kugel“ vorne) für mein Cuttermesser hier, man kann sich aber auch „Embossingtools“ im Bastelladen kaufen – oder man nimmt den Rücken eines Frühstücksmessers, das empfiehlt sogar Anastasia! 😉

2016-03-21_hasenfamilie_04 2016-03-21_hasenfamilie_05Viel Spaß beim Osterbasteln! 😉

 

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Mein Stand beim Hamburger Singewettstreit

Diesen „Markt“ wollte ich trotz knapper Zeit davor ungern auslassen. Im letzten Jahr habe ich das erste Mal mitgemacht und war sehr glücklich damit! 😉 Es ist eben nicht nur ein „Markt“, sondern ein Freundestreffen und spezielle Dinge, die ich nur hier verkaufen kann, produziere ich mit Vorliebe!

2016-02-20_hsw_02_neNächteweise habe ich vorbereitet und genäht, wobei ich mich z.B. in die Produktion von Körnerkissen geworfen habe, da ich meine hier selbst ganz viel nutze und meine Nacken oft damit warm halte. Eine Hülle benutze ich dabei nur, wenn das mittlerweile unansehnliche Kissen mit in die Öffentlichkeit soll, aber da ich durch unseren neuen Kaminofen in kürzester Zeit schon 2 von drei Kissen „verschlissen“ habe, weil sie zu warm und somit morsch geworden sind, mussten eh ein paar neue her.

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Als Füllung des Innensäckchens (das dann in oder auf den Ofen oder in die Mikrowelle wandert) habe ich Bio-Roggen verwendet. Weizen ist etwas zu „weich“ – wie mir gesagt wurde – und (Bio-)Dinkel ist echt zu teuer, wenn ich für die größeren Nackenkissen etwa 800-900 g verwende. Also ist Bio-Roggen eine günstige Alternative und gibt mir ein gutes Gefühl, weil ich die Bioqualität lieber erhitze, als die konventionelle – who knows??

Erst in den Tagen vor dem Singewettstreit habe ich Plotterideen entwickelt… aber die haben dann eingeschlagen wie eine Bombe! Auch das Banner ist erst am Morgen entstanden! 😉

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Schon letztes Mal hatte ich Bügelbilder angeboten, die man z.B. auf eine Handyhülle bügeln könnte. Allerdings hatte ich den Plotter gerade ganz frisch und war noch überhaupt nicht erfahren damit. So waren die Motive nicht leicht zu entgittern und ich hatte nur sehr wenige fertig. Dieses Mal habe ich Aufkleber hergestellt, die dann direkt auf eine glatte Oberfläche geklebt werden können. Da sind die Verwendungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen ja dann erheblich größer! Wer kein Auto hat, nimmt sein Fahrrad, Smartphone oder die Zimmertür als Untergrund! 😉

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Einige meiner Kunden haben dann auch gleich Aufkleber inklusive „Anbringung“ bestellt – was ich natürlich gerne und sofort umgesetzt habe.

2016-02-20_hsw_03_neEinige clevere Jungs und Mädchen fragten mich nach „Frei-Exemplaren“ 😉 Selbst wenn ich damit dann keinen direkten „Gewinn“ erzielt habe, sind so 5 „WerbeträgerInnen“ für mich unterwegs gewesen. Wie viele dann letztendlich dadurch zusätzlich zu mir gekommen sind, kann ich nicht sagen, aber mein Gefühl hat mir gesagt, dass das eine gute Idee war.

Die Mühe, die ich mir mit den „Upcyclingtäschchen“ gemacht habe, hat sich auf jeden Fall gelohnt, sie wurden gern nachgefragt. Alle anderen genähten Dinge wurden allerdings nur als „niedlich“ oder „Super Idee“ bewundert, doch nicht gekauft.

Das lehrt mich, dass ich weniger nähen, sondern mehr plotten werde. Der Markt für Genähtes ist weitgehend gesättigt, Aufkleber und Bügelbilder oder auch Papierprodukte, die mit dem Plotter erstellt wurden, sind eher noch etwas Besonderes.

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Außerdem hatte ich unsere Kiste mit KAPLA-Steinen mitgenommen und neben meinem Stand zum freien Bauen aufgerufen. Das war eine schöne Abwechslung im Treiben und der vor der Pause schon gewachsene Stand wurde dann entsprechend gewürdigt und am Ende auch (von allen sehnlichst erwartet) zum Einsturz gebracht. Ein ehrgeiziger Pfadfinder hatte gebaut bis die Decke das Limit war! 😉

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Und schon wird es Winter.. ähh… Advent

Da habe ich lange ausgesetzt – aus gutem Grund – bzw. aus Zeitmangel: Der Nikolausmarkt steht bevor und ich möchte gerne dabei sein. Dafür gab es in den letzten Wochen so viel zu tun, dass ich auch ohne zu bloggen jeden Abend/jede Nacht bis spät/früh gewerkelt habe…

Aber einen Adventskalender brauchen wir hier zuhause ja auch, also habe ich dafür gesorgt, dass ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlage: Eine tolle Deko für den Stand und meine Mädels haben dann auch gleich mal einen fertigen (bisher natürlich noch ungefüllten) Kalender! 😉

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Ich habe von einer lieben Freundin dicke tolle Rollen bekommen, die vorher Folien Heimat geboten haben. Das waren richtig viele und ich habe ziemlich schnell gewusst, dass ich die nicht alle mit der Hand sägen kann… Also habe ich die Kreissäge angeschmissen und war sogar so mutig, nach einigen Versuchen, die Rollen einfach zu drehen, da der Durchmesser für die Säge zu groß war, um sie dann vollends durchzusägen.

Damit hatte ich dann wirklich eine Menge Rollen, viel größer als Toilettenpapierrollen, in die für Zwecke des Adventskalenders ja eh nur ausgewählte Dinge reingehen. Und ich habe dann gleich noch einen zweiten Kalender in Angriff genommen, bei dem ich meine Technik verfeinern werde – dauert trotzdem echt lange das Ganze!

2015-11_24_advent_00aDenn damit das Ganze auch schön aussieht, habe ich jede einzelne Rolle mit Folie bezogen, dann mit einem Kreis aus Geschenkpapier von der einen Seite beklebt…

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… sie schön angeordnet…

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… und natürlich Zahlen angebracht!

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Dann habe ich noch eine Unterlage für das Ganze gebraucht, denn schließlich sollte es eine gewisse Stabilität erreichen und trotzdem von hinten befüllbar bleiben! 😉

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Nun brauche ich nur noch den „zündenden Einfall“ für eine Beschriftung oben, damit das Ganze so richtig „rund“ wird! 😉

2015-11_24_advent_0§Und nein, ich habe noch keines dieser 2 Türchen schon wirklich geöffnet, aber ich musste ja testen, ob meine Idee genauso umzusetzen ist wie gedacht… 😉

Damit gehe ich – wenn ich es noch schaffe (es war wirklich knapp – die schließen pünktlich! ;-)), zu den Dienstagsdingen, HOT und creadienstag

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Der Herbst ist (endlich?) da!

Und da es nun langsam Zeit ist, dass es drinnen gemütlicher wird, habe ich die ersten Gehversuche mit der Sprühfarbe und den herbstlichen Motiven getan. Das Kupferspray hat mich echt überzeugt, nur, dass meine Technik noch besser werden muss!

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Und dann genieße ich vor dem Haus gerade den wundervollen Asternbusch! Und die Schmetterlinge auch!

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Habt eine tolle Woche!

Ich spute mich zum HoT, Creadienstag und Dienstagsdinge – denn da war ich schon viel zu lange nicht mehr!!! 😉

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Rallyepackage…

2015-09-15_rallyepackage_04… und das kam so: Mein Brüderchen, seines Zeichens Autoliebhaber und nicht nur hobbymäßig Schrauber, teilte mir am Sonntag mit, dass er Mittwoch gaaaanz früh auf eine Rallye fahren würde – die „creme21“ – da wäre er doch auch letztes Jahr schon gewesen… – hm, ist an mir vorübergegangen. Nebenbei ließ er fallen, dass er sich ja gut noch Teamshirts vorstellen könnte – ich könne ja sowas, wie er jetzt erfahren habe 😉

Ja, ich kann sowas – gern mit ein „bisschen mehr“ Vorlauf als 2 Tagen, aber es sollten ja „nur ein Schriftzug und das Auto“ drauf… – wenn es weiter nix ist… Aber er würde sich dann Montag noch einmal melden – wenn nicht, solle ich es vergessen (bis zum nächsten Jahr ;-))

Montag Abend war sein „Auftrag“ noch nicht da – ich hatte also noch überhaupt keine Ahnung, ob, was und wie…und eigentlich ja eben nun auch „gestorben“  – da habe ich mich dann einfach mal ein bisschen in der „Rallyeszene“ herumgetrieben und nachdem mir der ungewöhnliche Name – und mir war diese Creme bisher wirklich nicht bekannt! – wieder eingefallen war, ging es auch ganz leicht vom letzten Jahr ein paar Bilder zu finden – genauer gesagt waren es 474! und die habe ich mir dann alle einzeln (!) auf meinem Tablet mal angeguckt – dauerte immer ein paar Sekunden bis zum Aufbau des nächsten Bildes…(boah, war das anstrengend!), aber da ich wusste, mit welchem Auto mein Bruder gestartet war, dachte ich, dass er ja wohl mal unter den ersten hundert Bildern zu sehen sein müsste… – nix da, ich musste bis zur Nummer 371 warten und es gab insgesamt ganze 2 Fotos – eigentlich nur eines (!) mit ihm drauf – da hat er sich ganz gut versteckt!

Aber die Geduld hat mich nicht verlassen und so habe ich ihm als kleine Erinnerung mal einen Screenshot geschickt. 😉 Große Schwestern können so penetrant sein! *lol*

Heute morgen hat er sich dann telefonisch gemeldet und gemeint, dass es ganz toll wäre, wenn ich ihm noch ein paar T-Shirts machen könne. Welche Größen ich denn „da habe“ (!) – naja,ich bin ja kein T-Shirtverkäufer – die würde ich dann jetzt mal schnell kaufen gehen! (und waschen und trocknen, damit der Plot, der zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht existierte, auch drauf halten würde!) Spannend und ja: Selbst Schuld! 😉

Vorgabe: Schwarze T-Shirts mit weiß oder orange – was halt so da wäre – dann die Silhouette seines Autos und der Teamname – mehr nicht.

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Okay, damit konnte ich arbeiten! Also, einkaufen, Waschmaschine an und mal eines seiner Fotos umwandeln! Die vielen Fitzel-Einzelheiten würde ich mir beim nächsten Mal wahrscheinlich sparen, habe sie auch nicht alle entgittern können, aber eine äußere Silhouette war mir dann auch zu langweilig und vieeel zu einfach! 😉 Dass aber der Teamname so „nackig“ auf das T-Shirt kommt, konnte ich dann einfach nicht zulassen!

2015-09-15_rallyepackage_02Mir schwebte gleich von Anfang an ein Logo vor, das seine „Liebe“ zu dem Auto darstellen und trotzdem nicht so aufdringlich sein sollte. EKG und Rancho – prima Plan!

2015-09-15_rallyepackage_03So bastelte ich an dem Ganzen bis zum Mittagessen – oh, schnell noch was auf den Herd, damit die hungrigen Mäuler gestopft werden könnten, holte die Kleine ab, nahm die Große vom Bus in Empfang und hatte selbst keine Zeit zum Mittagessen – denn nachmittags kam dann „Oma“ und ich machte mich auf zu meiner zweiten Dienstbesprechung an der neuen Schule – zum Glück sagte mir meine Mutter, dass sie die fertigen T-Shirts nicht gleich sofort mitnehmen müsse, sondern dann um 21.00 h nach ihrer Veranstaltung noch einmal kommen würde! Super, das passte!

2015-09-15_rallyepackage_05Und fast passgenau zur Abholzeit war alles fertig – ich bin nicht hundertprozentig zufrieden und sollte ich so etwas öfter machen, werde auch ich um eine Transferpresse nicht herumkommen, aber für meine erste „Massenproduktion“ (6 Shirts) mit eigenem Entwurf sind sie ganz gut geworden! 😉

Dass zwischendurch dann noch die Frage kam, ob ich noch dazu einen Aufkleber in Vinyl machen könne, war nur eine Kleinigkeit und hat mich zu einem weiteren Autoaufkleber inspiriert 😉 – von dem habe ich dann natürlich kein Foto mehr gemacht, vielleicht ist er ja auf den offiziellen Rallyefotos zu sehen! 😉

Ich bin sehr gespannt, wie mein Rallyepackage ankommt und habe mir eine exklusive Berichterstattung per Familien-Whatsapp über den Verlauf der Rallye und einen „Erfahrungsbericht“ zu den T-Shirts erbeten – immerhin war das „Rancho Team“ im letzten Jahr 40. von etwa 200 Startern – schon mal nicht schlecht! 😉

Mit meinen heutigen handgemachten Produkten gehe ich dann mal zu HoT, zum Creadienstag und zu den Dienstagsdingen! 😉 Endlich mal wieder, meine Sommerpause war länger als gedacht und geplant, aber immerhin arbeite ich ja auch wieder… aber gerade nur so viel, um etwas zu verdienen und so wenig, um noch weiterhin kreativ arbeiten zu können! Yeah!

Habt eine schöne Woche!

Irina – die nahteule – die nicht nur näht! 😉

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